Skip to main content
 

Although you are always talking of a BOOK - I am curious how you will be publishing that matter in the web. I am looking forward to it.

 

Der Vater mit dem Sohne

in den Herbstferien bei Kranichfeld, Thüringen. Da entreißt der HERR mir die Kamera und macht aus der Hüfte einfach mal Kunst.

 

Guter Jahrgang

Innovativ 1966 - Antiquiert 1989. Aber ein guter Jahrgang ist das schon: 1966. Der HEER und ich im Wartburg-Museum der AWE-Stiftung.

 

Coupé im Camping

Eisenach heißt Wartburg, also auch die auf vier Rädern. Der HERR und ich waren im Wartburg-Museum AWE. Wir hatten unseren Spaß.

 

Es gibt immer was zu tun

Nach der Wartburg-Besteigung waren wir noch in Eisenach. Ein Haus wurde noch nicht saniert und hatte so einen gewissen Charme. Aber nur, weil es eben nur ein Haus war. Eine ganze Stadt wünscht man sich so nicht.

 

Es waren zwei Winkel

in Erfurt, die konnten nicht zueinander finden.

 

Moderner Mut

in Erfurt. Wir haben uns an South Beach erinnert gefühlt, dem größten zusammenhängenden Art-Deco-Viertel der Welt. Wir waren auf einer einwöchigen Bildungsreise in Thüringen - mit Kaiserwetter.

 

Lichtmetropole im Viertel

Fast sommerlicher Spaziergang durch Hölle und Menschen zum Festival of Lights. So sähe der Eiffelturm gemauert aus.

 

Leo und Gutsch: Ich bin der ostdeutsche Mann | Berliner Zeitung

Selten so gelacht. Ich bin austherapiert.

Ich schreibe diese Zeilen als Betroffener. Ich bin seit meiner Geburt ein ostdeutscher Mann. Für meine Mutter war das nie leicht, zumal auch mein Bruder trotz aller ärztlichen Bemühungen ein ostdeutscher Mann wurde. Als Kind saugte ich an den giftigen Milchbrüsten der Diktatur, und wenn ich heute, 27 Jahre nach Ende der DDR, das Wort „Demokratie“ schreiben möchte, verkrampft sich meine Hand wie bei einem Erstklässler und dann steht da plötzlich: „Ausländer raus!“. Es ist eine Art Ost-Tourette-Syndrom.

In der Berliner Zeitung las ich, dass der ostdeutsche Mann sich zuweilen „Waffen und Camouflageanzüge“ kauft und von „Ordnung und Führung“ träumt. Das erschien mir stark übertrieben, ja geradezu klischeehaft. Aber dann schaute ich in meinen Kleiderschrank und sah dort zehn Camouflageanzüge neben einem Haufen frischpolierter Schnellfeuerpistolen!

Bei Zeit Online las ich einen Artikel mit der Überschrift „Wer ist der ostdeutsche Mann?“ Es klang, als würden sie den Yeti suchen, oder das Ungeheuer von Loch Ness. Fast wäre ich in die Redaktion gefahren und hätte gesagt: Huhu, da bin bin ich! Aber man weiß nie, wie Menschen reagieren, die noch nie einen ostdeutschen Mann getroffen haben.

Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/28512012 ©2017 - Berliner Zeitung vom 30.09.2017

 

Dachbegrünung

Die Pfingstgemeinde besichtigt die Beelitzer Heilstätten.