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12 Mai 10 dita2wordpress – Import Tool installieren und anwenden

{lang: 'de'}

Anleitung: So installlieren Sie das Importtool in Ihrer WordPress-Installation.

  1. Downloaden Sie die Datei dita-help-importer.zip unter http://zed1.com/journalized/wordpress-plugins/dita-to-wordpress-import-tool/.
  2. Editieren Sie die entpackte Datei ditahelp.php in einem Texteditor in Zeile 493:
    $img-> setAttribute(‘src’, ‘/’.$src);

    In der Originalversion fehlt ein Slash zur korrekten Angabe des Bildpfades:
    $img-> setAttribute(‘src’, $src)

  3. Laden Sie die entpackte Datei ditahelp.php per FTP in den WordPress-Ordner \wp-admin\import hoch.
  4. Laden Sie Ihren DITA-XHTML-Output per FTP in den WordPress-Ordner hoch. Bspw. nach \wp-conten\dita-html-output.
  5. Melden Sie sich im WordPress-Dashboard an und aktivieren Sie das Seiten-Widget, so dass statische Seiten angezeigt werden können.
  6. Klicken Sie im Dashboard auf Werkzeuge > Daten importen > DITA Help.
  7. Tragen Sie im Feld DITA Help Directory den genauen Pfad zum Verzeichnis des DITA-XHTML-Outputs ein und klicken Sie auf Import Files.
    Abbildung 1. XHTML-Verzeichnis festlegen

    dita2wordpress Importer Tool

  8. Klicken Sie auf Stage 2.
  9. Klicken Sie auf Stage 3.
  10. Klicken Sie auf Next 75.
    Abbildung 2. Dateiimport

    file upload mit Datei-Importer DITA 2 WordPress

  11. Klicken Sie auf Stage 4.
  12. Klicken Sie auf Stage 5.
  13. Das wars. Ein Klick auf Viel Spass führt Sie zum gefüllten Blog.
    Abbildung 3. Import beendet

    Viel Spass mit dita2wordpress Importer Tool

10 Mai 10 Dita2wordpress – Anpassungen vornehmen

{lang: 'de'}

Anpassungen vornehmen

Anleitung: So nehmen Sie nötige Mindestanpassungen im Layout vor.

  1. Das Importer-Tool nutzt zwar den XHTML-Output, jedoch ist es ratsam, sich eine eigene build-Datei für den WordPress-Gebrauch zu erstellen. So war es mir lieber, nicht die header- und footer.xml im XHTML-Output zu haben. Die beiden Dateien habe ich in der neuen build-Datei weggelassen. Auch ein Extra-Output-Verzeichnis habe angelegt, da ich auch ein normales XHTML-Verzeichnis mit Footer etc benötige.
  2. Da dass Tool externe Links abschneidet, habe ich mit einer Ditaval-Datei die related-links herausgefiltert. Aber auch andere Elemente waren für WordPress ungeeignet. Der Tag sah mit Attribut dann so aus:
    <related-links product=”wordpress”>

    . Die entsprechende Ditaval-Datei, die auch in der obigen neuen WordPress-build-Datei hinterlegt wurde, bekam folgenden Eintrag:

    <prop action=”exclude” att=”product”
    val=”wordpress” />
  3. Es fehlen dem WordPress-Layout einige CSS-Deklarationen. Diese
    müssen von der Datei dita\resource\commonltr.css in eine WordPress-CSS-Datei übertragen werden. In meinem Fall war ist es die style.css meines aktuellen WordPress-Templates. Hier im einzelnen:
    pre.screen

    und
    span.filepath.

  4. Es fehlen ebenso Deklarationen aus der Datei
    dita\css\domains.css, so dass meine
    style.css zum Ende folgendermaßen aussieht:

    pre.screen { padding: 5px 5px 5px 5px; border: outset; background-color: #CCCCCC;}
    span.filepath { font-family:monospace; font-size:1.2em;}
    .msgph { display: inline; font-family:monospace; font-size:1.2em;}
    .userinput { display: inline; font-family:monospace; font-size:1.2em;}
    .systemoutput { display: inline; font-family:monospace; font-size:1.2em;}
    .wintitle { display: inline; font-weight: normal; font-style: italic;}
    .menucascade { display: inline; font-style: italic;}
    .uicontrol { display: inline; font-style: italic;}
    
  5. Nachbereitung im WordPress-Dashboard: ich habe die Unterseiten
    der 3. Ebene ausgeblendet. Dazu müssen Sie im Seiten-Widget einfach
    die ID-Nummern jener Seiten getrennt mit Komma eingeben, die Sie ausgeblendet haben möchten.
  6. Der Tag
    <menucascade>

    muss nachbereitet werden: es werden immer
    <br>

    -Tags eingefügt.
    Diese gilt es zu löschen.

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