Anleitung: So nehmen Sie nötige Mindestanpassungen im Layout vor.
Das Importer-Tool nutzt zwar den XHTML-Output, jedoch ist es ratsam, sich eine eigene build-Datei für den WordPress-Gebrauch zu erstellen. So war es mir lieber, nicht die header- und footer.xml im XHTML-Output zu haben. Die beiden Dateien habe ich in der neuen build-Datei weggelassen. Auch ein Extra-Output-Verzeichnis habe angelegt, da ich auch ein normales XHTML-Verzeichnis mit Footer etc benötige.
Da dass Tool externe Links abschneidet, habe ich mit einer Ditaval-Datei die related-links herausgefiltert. Aber auch andere Elemente waren für WordPress ungeeignet. Der Tag sah mit Attribut dann so aus: <related-links product=”wordpress”>
. Die entsprechende Ditaval-Datei, die auch in der obigen neuen WordPress-build-Datei hinterlegt wurde, bekam folgenden Eintrag:
Es fehlen dem WordPress-Layout einige CSS-Deklarationen. Diese
müssen von der Datei dita\resource\commonltr.css in eine WordPress-CSS-Datei übertragen werden. In meinem Fall war ist es die style.css meines aktuellen WordPress-Templates. Hier im einzelnen: pre.screen
und span.filepath.
Es fehlen ebenso Deklarationen aus der Datei dita\css\domains.css, so dass meine style.css zum Ende folgendermaßen aussieht:
Nachbereitung im WordPress-Dashboard: ich habe die Unterseiten
der 3. Ebene ausgeblendet. Dazu müssen Sie im Seiten-Widget einfach
die ID-Nummern jener Seiten getrennt mit Komma eingeben, die Sie ausgeblendet haben möchten.